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Arbeit

Arbeit

Antifaschismus, wo andere Urlaub machen

Von Alexander Maschke

Der Kampf gegen Rechts ist auch in Mecklenburg-Vorpommern kein leichter. Doch Resignation ist keine Option. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt in der Stärkung gewerkschaftlicher Strukturen.


Von Alexander Maschke
Ökonomie

Kanonen oder Butter?

Aktuell streitet die ökonomische Zunft darüber, wie sich steigende Militärausgaben auf die Konjunktur auswirken. Sorgt der neue Rüstungskeynesianismus für ein olivgrünes Wirtschaftswunder? 

Von Dierk Hirschel
Gewerkschaften

Mehr als nur Teil der Tarifmaschine sein

Gewerkschaften im autoritären Sicherheitskapitalismus

Wir erleben eine Machtverschiebung hin zu restaurativer Ordnungspolitik im Zeichen der Aufrüstung. Worauf sich die Gewerkschaften einstellen und strategische Antworten finden müssen

Von Jörn Boewe und Johannes Schulten
Gewerkschaften

Die AfD – eine »Arbeiterpartei« ohne betriebliche Basis?

Bislang ist die AfD noch nicht als organisierende Kraft  in den Betrieben aufgefallen. Allerdings agieren dort immer mehr rechtsextreme Aktivist*innen klandestin.

Von Richard Detje, Dieter Sauer, Ursula Stöger und Hilde Wagner
Gewerkschaften

Das Fabrikkollektiv ex-GKN am Scheideweg

Die verbleibenden ex-GKN-Arbeiter*innen aus Florenz sind am 3. Juni 2024 in den Hungerstreik getreten. Ein verzweifeltes Mittel, um ihrer Forderung nach einem staatlichen Eingriff zugunsten einer sozial-ökologischen Konversion des ehemaligen Autozulieferers Nachdruck zu verleihen. 

Von Caesar Anderegg, Lukas Ferrari, Moritz Frömel, Jan Caspar Lemke und Leon Switala

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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