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Klassenpolitik

Klassenpolitik

Vergesellschaftung zwischen Gegenmacht und Regierungspolitik

Von Andrea Dieck

Mit den kommenden Wahlen in Berlin kann die Linke neue Bewegung in die Wohnungsfrage bringen. Vergesellschaftung könnte bei einem Wahlsieg nicht nur umgesetzt, sondern zum Präzedenzfall für eine Demokratisierung der Daseinsvorsorge werden. Dazu müssen Partei und Bewegungen an einem Strang ziehen. Hallo!


Von Andrea Dieck
Klassenpolitik

Regieren als organisierende Klassenpartei

Eine Antwort auf Kalle Kunkel 

Die Linke befindet sich auf dem Weg zu einer organisierenden Klassenpartei. Ihr Resonanzraum sollten dabei nicht zuallererst die sozialen Bewegungen, sondern die arbeitende Klasse sein. Aus dieser Perspektive gilt es eine Strategie für eine Regierungsbeteiligung entwickeln

Von Philipp Möller
Munizipalismus/Kommunales

Kiezkampagnen: Feministisch sozialistisch Land (zurück)gewinnen

Wie Die Linke in Plänterwald der AfD Wind aus den Segeln genommen hat

Die Linke in Berlin Treptow-Köpenick verfolgt seit Jahren eine konfliktorientierte Stadtteilpolitik. Diese an Fragen der Alltagsversorgung zu orientieren ist auch eine feministische Strategie gegen rechts 

Von Lena Fries und Katalin Gennburg
Klassenpolitik

»Make eggs cheap again!«

Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik

Isabella Webers Konzept der antifaschistischen Wirtschaftspolitik erscheint oftmals als Wunderwaffe. Mit ihm verbindet sich nicht nur die Hoffnung auf ein Mittel gegen die Faschisierung, sondern auch eine Perspektive auf eine alternative Wirtschaftspolitik jenseits neoliberaler Dogmen

Von Sabine Nuss
Klassenpolitik

Die Oligarchie ist nicht unbesiegbar

16 Dinge, die aus dem Sieg Zohran Mamdanis bei den Vorwahlen der Demokraten in New York mitgenommen werden können

Von Eric Blanc

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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