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Alltag/Lebensweise

Alltag/Lebensweise

»Würde ich nichts tun, ginge es mir schlechter«

Von Heike Towae

Armutsbetroffen und politisch erschöpft

Von Heike Towae
Alltag/Lebensweise

»Handlungsfähig bleiben wir nur kollektiv«

Politische Erschöpfung zwischen Uni, Job und Aktivismus

Von Lukas Geisler und Gianna Gumgowski
Alltag/Lebensweise

»Unendlich recycelbare Mythen«

Kämpfe um sexuelle Selbstbestimmung betonen die individuelle Entscheidungsfreiheit. Nicht selten geraten gesellschaftliche Machtverhältnisse aus dem Blick. Das Konzept reproduktiver Gerechtigkeit ermöglicht neue strategische Perspektiven und Allianzen.

Von Susanne Schultz
Bildung

Nahaufnahme: Pauken in der Pandemie

Als im Frühjahr 2020 der Lockdown verhängt wurde, mussten auch die Schulen schließen. Was folgte, war ein monatelanges Hin und Her zwischen Teil-/Präsenz- und Online-Unterricht. Je nach Bundesland, sozialem und finanziellem Hintergrund ­erlebten Schüler*innen die Corona-Pandemie sehr unterschiedlich. Wir haben zwei von ihnen gefragt, wie es ihnen ergangen ist.

Von  Maximilian und  Ramziyah
Alltag/Lebensweise

Die Mosaik-Linke oder von der Frage nach dem verstrickten Subjekt

Sokrates zugeeignet: Es ist schon so: Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht. Denkt an die Frage jenes Kindes: „Was tut der Wind, wenn er nicht weht?“ Erich Kästner (2004: 18)

Von Juliane Hammermeister

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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