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Die LINKE

Regieren oder doch lieber opponieren?

Rebellisch Regieren 2026?

Von Fabian Nehring

Kalle Kunkel und Philipp Möller haben in dieser Zeitschrift eine wichtige Debatte eröffnet. Die Frage, die sich beide stellen, ist, wie man bei einer Regierungsbeteiligung Der Linken in Berlin sicherstellen kann, dass diese die Erwartungen an einen Politikwechsel nach links tatsächlich erfüllen kann. 

Von Fabian Nehring
Die LINKE

Sozialistische Demokratie vs. faschisierender Kapitalismus

Die Linke muss als Schutzmacht und Motor für Demokratie auftreten, will sie den Vormarsch der neuen Faschist*innen blockieren und Mehrheiten für eine neue linke Offensive gewinnen

Von Thomas Goes
Parteien

Nahbar gegen Rechts

Ein Gespräch mit Eva von Angern, kommende Spitzenkandidatin der Partei Die Linke bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt in diesem Jahr

Klassenpolitik

Regieren als organisierende Klassenpartei

Eine Antwort auf Kalle Kunkel 

Die Linke befindet sich auf dem Weg zu einer organisierenden Klassenpartei. Ihr Resonanzraum sollten dabei nicht zuallererst die sozialen Bewegungen, sondern die arbeitende Klasse sein. Aus dieser Perspektive gilt es eine Strategie für eine Regierungsbeteiligung entwickeln

Von Philipp Möller
Munizipalismus/Kommunales

Kiezkampagnen: Feministisch sozialistisch Land (zurück)gewinnen

Wie Die Linke in Plänterwald der AfD Wind aus den Segeln genommen hat

Die Linke in Berlin Treptow-Köpenick verfolgt seit Jahren eine konfliktorientierte Stadtteilpolitik. Diese an Fragen der Alltagsversorgung zu orientieren ist auch eine feministische Strategie gegen rechts 

Von Lena Fries und Katalin Gennburg

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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